Mindset und Selbstvertrauen

Dankbarkeitsliste: 15 +1 Punkte, um wieder Dankbarkeit zu spüren

Das Bild zeigt eine herzförmige Blume, die für Dankbarkeit steht. Wie du in das Gefühl der Dankbarkeit eintauchen kannst, erfährst du in diesem Artikel mit einer Dankbarkeitsliste. Visualisiert von www.achtsam-engagiert.de

Die letzten Wochen und Monate dümpelten so hin, meine Motivation und Stimmung auch. Im letzten Artikel beschreibe ich dieses Languishing-Phänomen, das so viele gerade erleben. Nicht nur mein Blog ist dadurch ein wenig in den Winter- bzw. Frühjahrsschlaf gesunken. Denn auch wenn ich es selbst eigentlich besser wissen sollte, leiden manche meiner Rituale unter meinem Languishing, wie z. B. Meditieren. Ein Ritual ziehe ich allerdings konstant durch: Mein Dankbarkeits-Tagebuch.

Wie ich in einem anderen Artikel geschrieben habe, nutze ich mein Journal für regelmäßige Reflexionen. Fester Bestandteil ist die Frage, wofür ich heute dankbar war. Dieses Dankbarkeits-Ritual übe ich nun schon seit mehreren Jahren aus. Manchmal stelle ich fest, dass sich meine Antworten sehr wiederholen. Insbesondere in der aktuellen Zeit, in der wenig passiert und alles eher eintönig erscheint. Mir hilft es dann, wenn ich den Blick etwas weite. Im heutigen Artikel habe ich einige Dankbarkeitskategorien mit Beispielen für dich aufbereitet, die dich dabei inspirieren, den Fokus auf andere Aspekte zu richten.

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Languishing – ein Wort für den Corona-Blues

"Languishing" wurde von Adam Grant als dominierende Emotion in 2021 bezeichnet und meint etwas wie Dahindümpeln. Auf www.achtsam-engagiert.de erfährst du, wie es mir damit aktuell geht und welche Tipps es gibt, um dem Gefühl des Languishing zu begegnen.

Am 19. April schrieb Adam Grant einen Artikel für die New York Times mit dem Titel „There’s a Name for the Blah You’re Feeling: It’s Called Languishing„. Dieser Artikel geht gerade ziemlich durch die Decke. Er trifft für viele den Nagel auf den Kopf, wenn es darum geht, dieses „Blah“ zu beschrieben, dass so viele von uns gerade empfinden. Was genau bedeutet „Languishing“?

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Du hast etwas falsch gemacht? Trenne konstruktive Selbstkritik von falschen Glaubenssätzen

Der innere Kritiker kann uns mit negativen Glaubenssätzen ganz schön übel ins Gericht nehmen, wenn wir etwas falsch gemacht haben. Erfahre im Artikel, wie du konstruktiv mit Selbstkritik umgehen und daraus lernen kannst. Bild visualisiert von www.achtam-engagiert.de.

Vor kurzem ist mir etwas richtig, richtig Dummes passiert: Ich bin auf einen Betrugsanruf hereingefallen und habe einem vermeintlichen Microsoft-Mitarbeiter Remote-Zugriff auf mein privates Notebook gewährt. Zum Glück war mir das Ganze doch nicht ganz koscher und ich habe per Videotelefonie einen befreundeten ITler hinzugeschaltet. Er hat mir gesagt, ich solle sofort das Telefonat und die Internet-Verbindung beenden. Ich hatte Glück: Denn es ist nichts passiert außer einem großen Schrecken und ein noch größerer Zweifel an meinem Geisteszustand. Wieso habe ich mich überhaupt darauf eingelassen? Habe ich es nicht allein durch etliche Datenschutzschulungen in meinem Unternehmen besser gelernt? Mein innerer Kritiker lief auf Hochtouren.

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My Mindful Moment: Lächeln

My Mindful Moment: Lächeln.

Bestimmt weißt du längst, dass unser Gehirn ein falsches Lächeln nicht von einem echten Lächeln unterscheiden kann. Wie wäre es daher heute mal mit diesem
Trick 17 der wunderbaren Selbst-überlistung?

Bestimmt weißt du längst, dass unser Gehirn ein falsches Lächeln nicht von einem echten Lächeln unterscheiden kann. Wie wäre es daher heute mal mit diesem Trick 17 der wunderbaren Selbstüberlistung?

Lächle heute immer mal wieder völlig anlasslos und schenke dir dadurch die Extra-Portion   Endorphine.

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Zum Welttag der Dankbarkeit: 25 inspirierende Zitate

Das Bild zeigt vier Dankbarkeitspunkte anlässlich des Welttages der Dankbarkeit am 21. September. Visualiert von www.achtsam-engagiert.de

Heute, am 21. September, ist der Welttag der Dankbarkeit. Das möchte ich nutzen für eine kleine Zitate-Sammlung. Diese Dankbarkeitszitate erinnern daran, wie wertvoll es ist, das Gute im Leben wahrzunehmen und dafür dankbar zu sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob es materielle Dinge sind, gutes Essen, wertvolle Begegnungen, liebe Worte, die Schönheit der Natur oder das Ausbleiben eines Störgefühls. Diese Zitate-Sammlung kann gern als Dankbarkeitsinspiration verstanden werden. Und wenn du keine Momente der Dankbarkeit mehr vergessen willst, dann halte sie am besten täglich in deinem Journal fest.

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Omas Weisheiten: Zitate einer bewundernswerten Frau

Das Bild zeigt das Sketchnote einer Oma / Rentnerin, welches symbolisch für meine Oma Hermine Schmitz steht - eine bewundernswerte Frau, von der ich hier einige Zitate zusammengefasst habe. Visualisiert von www.achtsam-engagiert.de

Die Quelle der Weisheit ist manchmal ganz nah: In meinem Fall finde ich sie nicht nur in meinem gut gefüllten Bücherregal, sondern auch in meiner Mappe mit alten Briefen. Seitdem ich damals zum Studium in eine andere Stadt gezogen bin, hat meine Oma Hermine Schmitz, von mir seit jüngsten Kindertagen „Oma Smatis“ genannt, Briefe für mich geschrieben. Darin hat sie viel über ihren Alltag geschrieben, über interessante Meldungen aus der Tages- und Kirchenzeitung sowie über ihre Vergangenheit.

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Gut? Schlecht? Die Dinge so nehmen, wie sie kommen

Das Bild zeigt zwei visualisierte Menschen. Eines denkt an ein Pferd und das andere denkt an das Yin und Yang-Symbol. Das Bild steht für die Paralbel vom Glück im Unglück. Visualiert von achtsam-engagiert.de

Die aktuelle Corona-Krise fordert uns alle sehr heraus: Seit Wochen steht unser normales Leben irgendwie still. Neue Wörter haben sich nun in unseren Alltagsgebrauch eingeschlichen: Community-Masken, Risikogruppe, Herdenimmunität und so manch einer nimmt ganz selbstverständlich Fachbegriffe wie Aeorosol oder Polymerase-Kettenreaktion in den Mund. Nicht nur unser Sprachgebrauch ändert sich.

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Power-Posen: Wie du mit deiner Körperhaltung in nur 2 Minuten dein Selbstvertrauen stärkst

Das Bild zeigt ein stilisiertes Männchen in einer sogenannten Power-Pose, das für Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen steht. Visualisiert von achtsam-engagiert.de

„Ich bin prima, ich bin prima, ich bin prima und ich –  ich kann das auch! Olé“.
Dieses kleine Mutmach-Lied habe ich als Grundschulkind mit rund zwanzig Mitschülern vor jedem Test gesungen. Dabei haben wir uns selbst ermutigend auf die Schulter geklopft. Seitdem begleitet mich dieses kleine Ritual. Zuletzt habe ich es vor wenigen Wochen in einem Hotelzimmer gesungen, kurz bevor es zu einem Assessement Center ging. Wozu? Weil es hilft. Und das sagte nicht nur meine wundervolle Grundschullehrerin, sondern bestätigen auch einige Wissenschaftler.

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Geborgenheit in schweren Zeiten: Ein Ostergruß

Dieses Bild zeigt ein meditierendes Männchen unter einem Regenbogen - visualisiert von achtsam-engagiert.de. Es steht für Geborgenheit in schweren Zeiten.

Ich bin nicht besonders gläubig und insofern hat das Osterfest für mich persönlich auch nicht die Bedeutung, die es für manch andere hat. Dennoch ist es ein Fest, was mich in seiner Lehre durchaus anspricht. Es gibt Dinge, die wir mit unserem Verstand niemals begreifen werden. Aus jedem Ende erwächst ein neuer Anfang. Selbst wenn etwas aussichtlos erscheint, lohnt es sich zu hoffen. Wir können uns immer dafür entscheiden, zu vergeben anstatt Vorwürfe aufrecht zu erhalten und und und.