Über mich

und worum es hier geht

Darf ich mich vorstellen?

Hallo, ich bin Carina, 30 Jahre alt, lebe im wunderschönen Hamburg und arbeite in einem großen Unternehmen als interne IT-Beraterin. Und was gehört sonst noch zu einer Vorstellung? In den Augen so manch eines Arbeitgebers die Frage nach den Stärken und Schwächen. Lass uns also gleich mal in die Vollen gehen. Ich verrate sie dir und kann damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Warum? Weil das, worin ich besonders stark bin, zugleich oft das ist, woran ich noch wachsen muss.

Wie Stärken zu Schwächen werden…oder umgekehrt

  • Ich bin ehrgeizig. Manchmal allerdings ein bisschen zu viel.
  • Ich arbeite super schnell. Gleichzeitig bin ich aber fürchterlich ungeduldig, wenn es mal langsamer geht.
  • Ich bin eine Perfektionistin. Jedoch hadere ich deshalb oft mit meinen Arbeitsergebnissen.
  • Ich bin extrem zuverlässig. Allerdings schleppe ich mich lieber krank zur Arbeit, als mich anständig auszukurieren.
  • Ich bin argumentationsstark. Aber ich muss aufpassen, in einer Diskussion mein Gegenüber nicht in Grund und Boden zu reden.  

So aufbauend ich meine Stärken finde, so ernüchternd sind meine Schwächen. Doch wie können wir unsere Schwächen mehr zu unseren Stärken transformieren? Wie gelingt uns die Balance und wie werden wir zur besten Version unserer selbst? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftige ich mich auf achtsam-engagiert.de.

4 Gründe, warum du den Blog lesen solltest

  1. Du interessierst dich für Persönlichkeitsentwicklung, Selbstmanagement und Achtsamkeit: Prima, denn aus diesen Bereichen teile ich viele spannende und interessante Erkenntnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben. Dadurch kann ich für dich die ein oder andere Stolperfalle wegräumen und dir eine Abkürzung verraten.
  2. Du willst dich weiterentwickeln: Gut so. Willkommen auf meinem Blog, auf dem du nicht nur lesen kannst, sondern immer wieder auch eingeladen bist, aktiv etwas auszuprobieren. Denn: Lesen ist Silber, ins Handeln kommen ist Gold. Ich verrate dir zahlreiche Techniken und Übungen, die du ganz bequem von Zuhause aus machen kannst, um deinen Zielen näher zu kommen. Das einzige was du dafür brauchst, sind Stifte und Zettel.
  3. Manchmal brauchst du einen Motivationsschub: Mit inspirierenden Geschichten, Zitaten und auch – ja tatsächlich – Studienergebnissen pushe ich dich in deiner persönlichen Weiterentwicklung oder helfe dir auf die Beine, wenn du mal ins Stolpern geraten bist.
  4. Du wärst gern gelassener: Tust du dich auch schwer damit, „einfach mal loszulassen“? Ich kenne das und stelle hier einige Tipps für dich zusammen, wie du mit der Realisierung deiner Ziele loslegen und gleichzeitig einschränkende Glaubenssätze und Ängste loslassen kannst. Denn, so abgedroschen es auch klingt: Die Ruhe liegt in dir. Und vielleicht hilft dir mein Blog ja beim Suchen und Finden.  

Willst du wissen, wer dir das alles überhaupt erzählen will? Sehr gern. Machen wir weiter mit der Vorstellungsrunde. Seit der Pubertät beschäftige ich mich mit diversen Fragen rund um die persönliche Weiterentwicklung. In dieser Zeit habe ich erfahren, dass Engagement in der Schule mit tollen Noten belohnt und von den Mitschülern mit verletzenden „Streber“-Kommentaren garniert wird. Das war keine schöne Zeit, die mich noch lange darüber hinaus emotional belastet hat. Gleichzeitig war mir schon währenddessen klar, dass ich nie aufhören wollte, mein Bestes zu geben. Wie in jedem Leben, kamen auch in meinem weitere Stolpersteine dazu: Mittelmäßige Noten im Studium, zum ersten Mal echte Kritik im Job, immer wieder gesundheitliche Probleme, Selbstzweifel. Für manche vielleicht banal, aber für mich als Perfektionistin eine echte Herausforderung. Ich kam ins Taumeln und die blauen Flecken auf meiner Seele wurden zahlreicher und größer.

Vom Hinfallen und Aufstehen

Winston Churchill hat mal gesagt :

Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird

Winston Churchill

Ich bin oft umgeworfen worden und ich bin immer wieder aufgestanden. Dabei geholfen hat mir mein Interesse an der Persönlichkeitsentwicklung. Von Zeitmanagement über Schlagfertigkeitstechniken, Entspannungsübungen, buddhistischen Weisheiten, Achtsamkeitstraining und und und. Die Bandbreite ist groß und mein Bücherregal zum Glück auch. Ich finde es spannend, mich tiefer in diese Themen einzulesen, neue Tipps und Tricks zu erfahren und mich fortwährend weiterzuentwickeln. Oder um es in den Worten des Schriftstellers Ludwig Börne zu sagen:

In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillsteht und sich nicht bewegt.

ludwig börne

Und das Leben ist nun mal sehr wankelmütig.

Wie ich durchs Stolpern und Fallen vorwärts gekommen bin

Am meisten bei meiner Entwicklung hat mir das Achtsamkeitstraining geholfen. Zuerst habe ich mich in Büchern eingelesen, später einen Kurs in Mindfulness-based Stress Reduction (MBSR) besucht. Mittlerweile ist die Achtsamkeitspraxis ein fester Bestandteil meines Lebens und zum Glück ist es schon sehr lange her, dass ich „umgefallen bin“.

Durch das Wissen, das ich mir im Laufe der letzten Jahre angeeignet habe, konnte ich in vielen Stärken-Schwächen ein gutes Mittelmaß finden. Ich bin immer noch ehrgeizig, aber nicht mehr krampfhaft. Durch Achtsamkeitstraining bin ich deutlich geduldiger und gelassener geworden. Mittlerweile hadere ich auch deutlich weniger mit meinen Entscheidungen und Arbeitsergebnissen. Ich achte mehr auf meine Gesundheit und schone mich, wenn es sein muss. Ich bin immer noch argumentationsstark, doch zugleich bin ich auch stärker im Zuhören geworden. Kurzum: Ich bin mehr und mehr mit mir im Reinen. Und das führt mich zu den

5 Gründe, warum ich den Blog schreibe

  1. Selbst-Studium: Schreiben hat mir immer schon geholfen, Inhalte zu verinnerlichen. Im Studium habe ich mir die Finger wund geschrieben, um den Lehrstoff auswendig zu lernen. Spaß hat es mir obendrein gemacht. So bin ich auf die Idee gekommen, gute Inhalte für mich aufzuschreiben, um sie mir besser zu merken. Und die Idee zum Blog folgte im Sauseschritt.
  2. Wissen teilen: Es macht mir Spaß von lehrreichen Geschichten, Zitate und Studienergebnisse zu berichten und Tipps weiterzugeben, die mir auf meinem Weg begegnet sind. Und im besten Fall kann ich damit hilfreiche Impulse geben.
  3. Das Runde ins Eckige bringen: In verschiedenen Seminaren und Büchern habe ich festgestellt, dass es „harte“ Inhalte rund um Selbstoptimierung im Sinne von Zeitmanagement, Kommunikation und Projektmanagement gibt. Und viele „weiche“ Inhalte rund um die Themen Achtsamkeit, Balance und Entspannung. Was mir fehlt, war die Vereinbarkeit von beidem. Das beste Zeitmanagement-Tool bringt dir nichts, wenn du damit deinen ohnehin viel zu vollen Tag nur mit noch mehr auszehrenden Aufgaben zustopfst. In diesem Blog möchte ich zeigen, dass sich berufliches und persönliches Engagement und Achtsamkeit nicht ausschließen, sondern sich gegenseitig beflügeln.
  4. Etwas wagen: Der Blog ist ein riesengroßer Schritt aus meiner Komfortzone heraus. Hier ist sicherlich nicht alles perfekt, aber wie eine Redewendung sagt: „Lieber unperfekt gestartet als perfekt gezögert“.  Das eröffnet auch Raum für Kritik. Lass mich so viel vorwegnehmen: Nein, ich habe keine Coaching-Ausbildung oder ein Psychologie-Studium absolviert. Ja, ich denke trotzdem, dass ich viel Wertvolles zu diesen Themen teilen kann. Sicherlich können andere das noch besser. Daran könnte ich nun verzweifeln oder wachsen. Ich probiere mich an letzterem.
  5. Herzensprojekt realisieren: Denn das ist dieser Blog für mich.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen! Lass uns gemeinsam achtsam engagiert sein. Ich freue mich darauf!

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