Wie zufrieden bist du und wie gut läuft dieses Jahr bisher für dich? Wie steht es um die Umsetzung deiner aktuellen Ziele? Möglicherweise ist deine Neujahrsmotivation bereits etwas abgeebbt. Denn nur weil ein neues Jahr begonnen hat, wurde nicht gleichzeitig alles andere auf Null gesetzt. Der Job ist vielleicht genauso stressig wie eh und je, die Pflege des dementen Vaters belastet einen emotional wie auch zeitlich oder die Streitigkeiten mit den Partner gehen genau da weiter, wo sie 2019 aufgehört haben. Es gibt viele mögliche Interessentskonflikte, die uns im Alltag begegnen. Wofür bringen wir wie viel unserer Zeit und Energie auf? Was ist uns wichtig? Heute teile ich eine schöne Geschichte mit dir, die dazu eine interessante Antwort gibt.
3 Tipps für richtig gute Vorsätze und 8 Erfolgsfaktoren für die Umsetzung
Wie möchtest du dieses Jahr leben? Welche Ziele möchtest du erreichen? Vielleicht gehörst du zu der Kategorie von Menschen, die sich dafür einen oder ein paar Neujahrsvorsätze vorgenommen haben. Vorsätze sind grundsätzlich etwas sehr Gutes, wenn sie richtig formuliert sind. Wie das genau funktioniert und welche acht Erfolgsfaktoren dir dabei helfen die Vorsätze umzusetzen, erläutere ich heute. Klicke aber auch auf „Weiterlesen“, wenn du (noch) keine Vorsätze hast. Denn der Jahreswechsel hat keinen Exklusivitätsanspruch auf Vorsätze gepachtet und es ist auch unabhängig vom neuen Jahr eine sehr gute Idee, sich strukturiert Ziele zu setzen.
Segelboot-Methode: Wie du das vergangene Jahr reflektieren und Erkenntnisse für das neue Jahr mitnehmen kannst

In meinen Workshops aber auch im Coaching arbeite ich gern mit der sogenannten Segelboot-Metapher. Das ist eine Technik, die ich in der Moderation von einer Retrospektiven benutzt habe, die sich aber auch ganz wunderbar außerhalb der agilen Arbeitsweise für unsere persönliche Weiterentwicklung nutzen lässt.
Coaching-Übung: 36 Fragen für mehr Selbstliebe
Vor ein paar Jahren gingen sie richtig viral: Die 36 Fragen zum Verlieben (Du findest sie hier: www.36-fragen.com). Dahinter steckt folgendes Versuchsergebnis: Indem sich zwei Fremde gegenseitig ein definiertes Set von 36 Fragen beantworten, erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit, sich ineinander zu verlieben. Das hat geklappt, weil sich die Personen durch die Fragen schnell persönlich kennengelernt und anvertraut haben. Ich habe mir gedacht: Was bei Fremden klappt, müsste doch auch bei einem selbst gehen, oder? Damit meine ich, dass wir uns durch gezielte Fragen auch selber näher kommen und mehr Vertrauen in uns entwickeln können. Zumindest ist es einen Versuch wert. Deshalb präsentiere ich dir hier 36 Fragen, um deine Selbstliebe zu stärken. Und so viel kann ich versprechen: Diese Selbstcoaching-Übung lohnt sich!
Der angekettete Elefant: Lass dich nicht von deiner Vergangenheit eingrenzen
Ich lese viel und ich lese gerne. Da es aber viel zu viele tolle und inspirierende Bücher gibt, lese ich nur wenige Bücher mehrmals. Eines der Bücher, das in diese exklusive Kategorie für mich gehört, ist „Komm, ich erzähle dir eine Geschichte“ von Jorge Bucay*. Eine der Geschichten darin hat mich besonders berührt und heute möchte ich diese mit dir teilen. Sie handelt von einem angeketteten Elefanten. Sinnbildlich steht sie für die Kraft der Erfahrungen und wie wir uns dadurch mental selbst eingrenzen. Und die Geschichte geht so:
Zitate zum achtsamen und aktiven Zuhören
Heute gibt es passend zu meinem gestrigen Blogartikel ein paar Zitate rundum das Thema achtsames und aktives Zuhören.
Warum? Weil es einfach so wichtig ist, sich immer wieder darauf zu besinnen, dass wir unserem Gegenüber häufiger mal ein aufrichtig offenes Ohr anstatt nur unseren Senf zu schenken 😉 Da können mein Artikel sowie die folgenden 16 Zitate ein guter Reminder sein.
Wie uns achtsames und aktives Zuhören gelingt
Ich mag keinen Senf, verteile ihn aber ganz gern mal. Wenn mir jemand von einem Problem, einer Idee oder einer aktuellen Fragestellung berichtet, juckt es mich förmlich im Kehlkopf, weil sich innerhalb kürzester Zeit ein Schwall an Worten angesammelt hat, der raus will. Kurzum: Ich will meinen Senf dazu abgeben. Und auch wenn ich netterweise durchaus postives Feedback für meine Ideen, Ratschläge, Antworten bekomme, ist es in manchen Situationen angemessener, das Gegenüber erstmal weiter in Ruhe reden zu lassen: Aktives und achtsames Zuhören nennt sich das und hier kommen ein paar Tipps, wie uns das besser gelingen kann.
Et Rheinisch Jrundjesetz: Was wir in Sachen Achtsamkeit von den Rheinländern lernen können
Ich bin zwar seit sechs Jahren von Herzen gern ein Nordlicht, kann aber meine rheinischen Wurzeln nicht leugnen. Warum ich das erzähle? Während so manch einer im November schon tief und fest in der Weihnachtsvorbereitung steckt, feiern die jecken Rheinländer am 11. November erst einmal den Beginn der neuen Karnevalssession. Und die Rheinländer können nicht nur feiern, sie können auch ganz schön weise sein. Und zwar mit ihren – wie könnte es anders sein – 11 Artikeln des „Rheinisch Jrundjesetz“. Lassen wir uns also in Sachen Achtsamkeit mal nicht von fernöstlichen, alten Gelehrten inspirieren, sondern von den Jecken aus Nordrhein-Westfalen. Hier kommend die 11 Regeln des rheinischen Grundgesetztes:
Halloween und Achtsamkeit: Was das Fest dich über deine Gefühle lehrt
Halloween steht vor der Tür. Dieses Fest voller Grusel und verrückter Gestalten ist eine perfekte Gelegenheit, um über unsere Gefühle und Achtsamkeit nachzudenken? Denkst du dir jetzt, ob ich vielleicht den Verstand verloren habe? Mitnichten. Denn Halloween kann dir einiges über den Umgang mit deinen Emotionen lehren. Ich nehme Halloween zum Anlass, eine kleine Achtsamkeits-Metapher mit dir zu teilen. Und die geht so:
Eine Handvoll Gutes
Heute habe ich bei Instagram die Übung „Eine Handvoll Gutes“gepostet. Ich finde sie so einfach und schön, dass ich sie auch außerhalb meines „Neue-Artikel-am-Donnerstag“-Rhytmus hier veröffentliche.









